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<pre>Da jedoch zwei formstarke Teams mit Trainereffekt aufeinandertreffen, ist es äußerst schwierig den Ausgang dieser Partie zu prognostizieren. Wir Wettfreunde greifen daher zu Spezialwetten und Torwetten.  <p> Die Anhänger beider Seiten können sich also auf ein hartumkämpftes Duell zweier selbstbewusster Mannschaften einstellen.  <p>  Deutlich schlechter läuft es in dieser Saison bei den fürthern. Mit zwei deutlichen Niederlagen ohne einen eigenen Treffer rutschten sie in den letzten Wochen in die untere Tabellenhälfte ab. <p> Durch die Niederlage im Hardtwald musste der VfL Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Im direkten Duell soll Platz sieben wieder zurückerobert werden. <p>  Seit ihrer bitteren Zweitliga-Premiere haben die die „Rothosen“ alle vier folgenden Zweitliga-Spiele gewonnen und grüßen nun erstmals sogar von der Tabellenspitze.  </pre>


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<pre>In der Tabelle haben sie deshalb zuletzt einige Plätze eingebüßt. Aktuell steht die Mannschaft von Trainer Alexander Schmidt nur noch auf Platz 1Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt gerade mal einen Zähler.  <p> Verständlich, es war immerhin der bereits dritte Sieg in Folge für Holstein Kiel, das in der Tabelle sich nun an den fünften Platz vorkämpfte.  <p>  Um gegen den VfL Bochum bestehen zu können, sind sogar sehr viele Tore notwendig, zuletzt reichten Nürnberg nicht einmal vier Treffer, um den VfL zu bezwingen. Während lediglich der KSC und Kaiserslautern noch weniger Tore als die Fortuna erzielten, halten die Bochumer bei neun Treffern in fünf Partien. <p> In den letzten sechs Zweitliga-Partien gingen die Berliner nur einmal als Verlierer vom Platz (0:3 gegen Heidenheim) und können nach dem Erfolg gegen Bochum weiter vom Aufstieg in die Bundesliga träumen. <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dafür muss das spielstarke Team die Lücken in der Defensive schließen und wieder einmal zu Null spielen.  <p> Zwei Siege aus den letzten zehn Spielen, das riecht ganz und gar nicht nach Aufstiegskampf. Aktuell sind die Heidenheimer seit drei Partien sieglos, vier Stück waren es in dieser Saison erst einmal.  <p>  Vor dem Heimspiel gegen Bochum sind die Schanzer aber noch immer mit einiger Vorsicht zu genießen. <p>  Zuletzt feierten die Baden-Württemberger einen äußerst souveränen 2:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth und schafften damit den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. In den ersten neun Partien blieben die Heidenheimer fünf Mal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten. <p>  Gilt es somit, den bislang gesetzten Linksverteidiger auf etwas längere Sicht zu ersetzen, kamen allerdings auch die Hamburger zuletzt nicht ohne Hiobsbotschaft davon.  </pre>


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<pre> Auch wenn sich die Defensive zuletzt wieder deutlich stabiler präsentiert hat, sind die fürther auch unter dem neuen Coach immer für ein Gegentor gut. In jedem ihrer vergangenen 14 Liga-Partien kassierten sie mindestens einen Gegentreffer.  <p> Denn es werden im Laufe der Saison immer mehr Gegner auf eine destruktive und defensive Spielweise bauen und so den „Rothosen“ das Leben schwer machen wollen.   <p> Auf diese Schwäche zahlt dann vermutlich auch der letzte Tipp unserer Künstlichen Intelligenz ein, die hier die Unter 2.5 Tore empfiehlt – was mir angesichts der in Aussicht gestellten 2,3-fachen Auszahlung des Wetteinsatzes zumindest als überlegenswert erscheint. <p>  Immerhin ließen die Reaktionen nach den ersten 90 Minuten erahnen, dass die offensive Verweigerungshaltung exakt dem jeweils aufgestellten Plan entsprach; die Teams aus Baden und dem Erzgebirge deuteten die Luftnummer nach dem Abpfiff gleichermaßen in ein Erfolgserlebnis um.  <p> … in den anderen beiden Begegnungen siegte ein Mal Kiel und das andere Mal Magdeburg.  </pre>


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<pre> Am vorigen Spieltag setzte die Mannschaft von Uwe Neuhaus ihren Aufwärtstrend fort und schlug Jahn Regensburg mit 3:0.  <p> In Liga 2 gewann Hertha noch nie ein Heimspiel gegen den Club  <p>  Nachdem die Tore von Khelifi und Biada das Spiel in die gewünschten Bahnen lenkte, schien dem Team noch nicht einmal nach dem aus dem Nichts kassierten Anschlusstreffer Gefahr zu drohen — wenngleich es der Gastgeber fast schon sträflich versäumte, den Sack vorzeitig zuzuschnüren. <p>  Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  <p> Nach der unglücklichen Niederlage gegen St. Pauli macht sich in Magdeburg immerhin bereits die Angst vor einem Fehlstart breit: Sollte es nun auch in der zweiten Runde nur zu Schulterklopfern reichen, wäre der Liga-Neuling im Tableau von vornherein ganz hinten dran.  </pre>


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