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<pre>Seit mehr als zehn Jahren hat es dieses Duell in der Bundesliga schon nicht mehr gegeben, die Bochumer waren zu früheren Zeiten aber wesentlich erfolgreicher. Nun soll eine neue Mannschaft die einstige Erfolgsstory weiterschreiben.  <p> Samstag, 6. Februar 2016 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  für eine Mannschaft, die im Herbst unter anderem Dortmund, Wolfsburg und Arsenal gnadenlos abgeschossen hat, ist es ein bemerkenswerter Rückschritt, dass in den jüngsten sieben Pflichtspielen nie mehr als zwei Torerfolge in die Wertung gegangen sind. <p> Bei den akut abstiegsbedrohten Krisen-Klubs dürfte dieser Punkt allerdings ohnehin nicht sonderlich viele Kräfte binden — die betroffenen Mannschaften verwenden stattdessen sämtliche Energien darauf, der sich abzeichnenden sportlichen Katastrophen doch noch irgendwie eine lange Nase zu drehen. <p>  „Weder hinter Mario noch hinter AndrÃ© liegen Top-Jahre. Wir wissen, dass es zu diesen Verpflichtungen auch kritische Stimmen gibt, aber wir freuen uns auf sie.“  </pre>


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<pre>Unser Käpt’n Capponi ist bekannt dafür, dass er sehr gerne mal gewagtere Wetten ansteuert. für den Deutschen Clasico wählt er ein Torwette zu einer spektakulären Quote. Wohlwissend, dass Manuel Neuer zuletzt unbezwingbar schien, entscheidet er sich für den Dortmund Bayern Tipp „Dortmund Über 2,5 Tore“. Der Bookie Merkur Bets belohnt diesen Mut mit einer Quote von 5,50.  <p> Die erste Saison-Niederlage hat den FC Bayern prompt die Tabellenführung in der Bundesliga gekostet. Von der 0:1-Schlappe bei Borussia Dortmund muss sich der Rekordmeister nun am Samstag gleich in einem weiteren Spitzenspiel erholen.  <p>  In der Bundesliga gab es das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart bereits 102 Mal. Dabei könnte die Bilanz kaum ausgeglichener sein. <p> Zudem hat Borussia Dortmund bereits 27 Tore geschossen — mit Abstand die meisten aller Bundesligisten. <p>  Abwehrrecke Dominik Heintz mit einer „Guardiola-esken“ Lobeshymne auf seinen Arbeitgeber FC Köln.  </pre> 


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<pre> Die Rückrunden-Bilanz von 4 Siegen, 3 Unentschieden und 6 Niederlagen lässt es als geradezu wundersam erscheinen, dass überhaupt noch internationale Träume am Rheinufer blühen — immerhin sprang selbst in der besseren ersten Saisonhälfte „nur“ der 7. Platz heraus.  <p> Die zu Buche schlagenden Teilerfolge muten insbesondere mit Blick auf die im Olympiastadion empfangenen Teams aus Dortmund und Hoffenheim gar nicht als so übel an — und auch das torlose Remis bei den aufstrebenden Bremern kam sicherlich keiner Blamage gleich.  <p>  Statistisch tun die Stuttgarter in der Tat gut daran, ihre Kräfte im zweiten Jahr nach dem sofortigen Wiederaufstieg in der Meisterschaft zu bündeln. <p>  Nach der Pause geschah das Undenkbare: Die Knappen kamen wieder zurück und in der Nachspielzeit traf Naldo per Kopf zum Ausgleich. Bei der Borussia herrschte Fassungslosigkeit pur. Dennoch hält der Klub weiterhin an seinem hart kritisierten Trainer Bosz fest. <p>  Vor allem am Samstag im prestigeträchtigen Rhein-Derby. Die beiden Derbys in der vergangenen Saison endeten jeweils mit einem Unentschieden. In Leverkusen gab es ein 2:2, wobei Bayer 04 nach 50 Minuten mit 0:2 zurücklag.  </pre>


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<pre> Allerdings bleibt festzuhalten, dass allein mit diesem Durchbruch bis dato noch nichts gewonnen ist: Und weil es für den sechsfachen deutschen Meister bislang nur zu vier Unentschieden reichte, kommt dieser Formulierung sogar eine schmerzhaft wörtliche Bedeutung zu.  <p> Als einzige Mannschaft sind die Berliner noch ohne Punkt. In Köln wurde trotz früher Führung mit 1:3 verloren. Auch gegen Wolfsburg stand ein 1:0 auf der Anzeigetafel, wieder wurde es verschenkt.   <p> Wurden den Kölnern im jüngsten Heimspiel doch — sehr zum Unmut von Coach Peter Stöger – gleich zwei glasklare Elfmeter (klares Handspiel von Strobel in der 57. Minute, Foul von Kim an Bittencourt in der Nachspielzeit) verweigert. <p>  Die Winterpause wird wegen der WM 2018 in Russland in dieser Saison übrigens besonders kurz ausfallen:  <p> Dennoch wagen die Wettfreunde die Prognose, dass das Spitzenspiel gegen die Niedersachsen schon deutlich früher entschieden wird: Schließlich haben die Bayern bereits bei dem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen bewiesen, dass in richtig wichtigen Partien durchaus mit ihnen zu rechnen ist.  </pre>


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<pre> Während sich die Münchener Mannschaft auf das Spitzenspiel vorbereitet, feilen die Bosse bereits an den Bayern der Zukunft: Wie am Wochenende bekannt wurde, soll ein Wechsel der beiden Hoffenheimer Niklas Süle und Sebastian Rudy an die Säbener Straße unmittelbar bevorstehen…  <p> 11 der bisherigen 31 Begegnungen konnte der FCN nämlich für sich entscheiden — um eines mehr als die Norddeutschen.  <p>  Trotz dieser gegensätzlichen Voraussetzungen liegen die beiden Klubs stimmungstechnisch möglicherweise aber gar nicht so weit auseinander; nach dem K.o. in der Champions League haftet schließlich auch den Feierlichkeiten der Gastgeber ein irgendwie pflichtbewusster Charakter an. <p>  Seit 540 Minuten ist Gladbachs Offensiv-Abteilung nun schon torlos! Thorgan Hazard traf zuletzt am 19. Spieltag ( 20. Januar) gegen Augsburg – und seitdem ging für ihn bzw. Lars Stindl, Raffael, Raul Bobadilla, Jonas Hofmann, Patrick Herrmann, Vincenzo Grifo und Josip Drmic nichts.  <p> Kompakt und massiv standen die Darmstädter in der Abwehr und sorgten mit ihren schnellen Gegenstößen immer wieder für Gefahr.  </pre>


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